HelloFresh im Alltagstest | Die FamilyBox

HelloFresh im Alltagstest | Die FamilyBox

*kann Spuren von selbst gekaufter Werbung enthalten*

Wer mir auf Instagram folgt konnte in den letzten Tagen schon ein paar Gerichte aus der HelloFresh-Box bewundern. 5 Tage lang haben wir diesen tollen Service getestet und ich kann euch nun ein wenig berichten, wie meine Erfahrung hierzu war.

Das Prinzip von HelloFresh ist wirklich einfach. Ihr müsst die Website besuchen, eine Box aussuchen die zu euch und eurer Familie passt, die Gerichte liefern lassen und dürft auch schon los kochen. Mit nur ein paar Klicks seid ihr frei vom Wocheneinkauf was das Mittag oder Abendessen angeht.

Auf HelloFresh.de könnt ihr zwischen den verschiedensten Boxen wählen. Es gibt eine vegetarische Box, die Veggie Box, eine „normale“ Box, die Classic Box und die Family Box.
Da wir doch gerne Fleisch esse, und wir 3 Personen sind, habe ich mich für die Family Box entschieden. Man kann sich jeweils in der Woche vor der Lieferung aus mehreren Gerichten die bevorzugten Rezepte aussuchen und bekommt diese dann mit den jeweiligen Zutaten perfekt portioniert geliefert. Nicht nur die Rezepte kann man frei wählen, sondern auch die Menge. Man hat die Wahl zwischen den Boxen für zwei oder vier Personen, perfekt für Paare oder Familien Kindern. Außerdem kann man wählen ob man drei oder fünf Gerichte pro Woche geliefert bekommen möchte.

Ja das war nun nicht das beste Bild, hab einfach zu wenige gemacht beim auspacken

Wir entschieden uns für die Family Box 3-Personen und wöchentlich fünf ausgewählte Gerichte zum Preis von 74,99 €.

Die Box kam wie vereinbart Samstags bei uns an.

Da die Produkte alle frisch sind und teilweise auch gekühlt werden müssen, muss natürlich sichergestellt werden, dass man die Box auch entgegen nehmen kann.

Hello Fresh – Nachhaltig verpackt

Bei allem was in der HelloFresh-Box enthalten ist, wurde an die Umwelt gedacht. Nachhaltigkeit steht ganz oben und das beginnt schon beim Fleisch. Dieses ist zwar in Plastik verpackt, da der Transport anders nicht möglich ist, jedoch in einer besonders dünnen Vakuumverpackung. Die großen Zutatentüten sind zu 100% kompostierbar. Auch die Kühltaschen bestehen aus recycelter PET Wolle oder aus nachwachsenden Rohstoffen. Die Dosen sind frei von Weichmachern und das Gel in den Eis-Packs besteht aus Wasser und Polymeren, somit unbedenklich für Mensch und Umwelt.

Und hier sind die Gerichte aus unserer Box:

Hähnchen-Burger mit geschmolzenem Käse dazu Kartoffelspalten und Karottensalat

Cremiges Schweinegeschnetzeltes mit Paprika, Champignons und Späzle

Flammkuchen mit Camembert dazu Feldsalat mit Birne und Preiselbeerdressing

Herzhafte Gnoccipfanne mit Bacon, Walnuss-Frischkäse-Pesto und Babyspinat

Ja es sieht nicht so toll aus auf dem Bild, aber es hat super super lecker geschmeckt

Boulette mit Apfel-Speck-Soße und cremigem Kartoffelstampf

FAZIT:

Wir konnten fünf Tage lang jeweils ein HelloFresh-Gericht genießen.

Die Menge der gekochten Gerichte reichte meist perfekt für uns aus. Auch wenn ich dazu sagen muss das ich am Anfang wirklich sehr skeptisch gewesen bin, da ich erst gedacht habe, davon werden wir nicht wirklich satt werden. Aber ich muss wirklich sagen da sind wir eines Besseren belehrt worden.

Die Menge hat genau gereicht und wir waren alle drei super satt.

Es sind großartige Rezepte dabei, die ich sicher auch so nochmal nach kochen werde. Da man die Rezeptkarten wunderbar aufbewahren kann 🙂

Ich kann die Box sehr empfehlen, auch wenn wir sie erstmal nicht nochmal bestellt haben, das liegt aber nicht an Hello Fresh sondern eher daran das ich gerade mit WW (Weight Watchers) am Abnehmen bin und ich so etwas aus meinem Plan raus gekommen bin.

Wir werden aber sicherlich nochmal auf die Box zurück greifen, denn wir fanden sie alle total toll.

2 Gedanken zu „HelloFresh im Alltagstest | Die FamilyBox

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